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Niedrigzinsen zwingen Banken zum Sparkurs – die Zeche zahlen die Kunden

Immer mehr Banken in Deutschland verlangen oder erhöhen gar die Gebühren für Girokonten ihrer Kunden. Es ist aber so, dass, wer Gebühren erhöht (ca. jede 4. Bank erhöht die Gebühren und dabei wird es nicht bleiben) Kunden verliert. Jeder ist in die Lage versetzt, sich eine andere Bank zu suchen, wenn er dahingehend Vergleiche anstellen würde. Sparer werden mit 0-Zinsen bestraft, weil das Geld für die Bank ein Hindernis darstellt, weil sie beim Lagern bei der Zentralbank Strafzinsen zahlen müssen.

Zwei von fünf Banken planen in den nächsten 12 Monaten Stellenstreichungen, dies führt dazu, dass vor allem Filialen in ländlichen Gegenden wegfallen werden. In den meisten Fällen sind ältere Bürger betroffen, welche in größere Orte fahren müssen bzw. ihre Betreuung diesbezüglich verlieren.

Unternehmen, welche im DAX und S&P 500 gelistet sind, haben derzeit eine gute Konjunktur. Ökonomen rechnen damit, dass dies noch so bleiben soll. Sparer sollten ihr Augenmerk auf rentierliche Anlageformen legen (Alternativen sind offene Immobilienfonds, Rentenfonds, Mischfonds, marktneutrale Strategien, Aktienfonds). Aktienfonds im Euroraum sind beispielsweise eine gute Alternative. Sie haben zurückliegend gute Renditen gebracht (10 – 15% pro Jahr). Die politischen Einflüsse (Präsidentschaftswahl in den USA – Trump, die Wahl in England – weicher Brexit, die Wahl in Frankreich) haben sich insgesamt nicht negativ ausgewirkt.

Wer schon Investmentfonds hält (vor allem Aktienfonds) sollte gemeinsam mit seinem Berater prüfen, wie diese gelaufen sind und evtl. an Gewinnmitnahmen denken. Für Anleger, welche ihr Geld für 0-Zinsen (bzw. sehr geringe Erträge) bei der Bank oder Sparkasse gelagert haben, gibt es Möglichkeiten sich in Produkten mit besserer Rendite zu positionieren.

Denken Sie über einen Wechsel in derartige Anlagen nach. Es geht darum, dass die Erträge nicht durch die steigenden Gebühren z.B. für Girokonten aufgefressen werden.

Der Sinn des Sparens bezieht sich auch auf die Absicherung der Lebensqualität, welche ihre volle Aufmerksamkeit verdient. Der vorgeschlagene Strategiewechsel macht vor allem in Zeiten der Niedrigzinspolitik, der schleichenden Enteignung der Anleger, Sinn.  

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